Die IPE-Methodik, die bei mir Anwendung findet, basiert zum einen auf wirkungsvolle, erprobte und wissenschaftlich fundierte Techniken, zum anderen aus deren speziellen Verzahnung.
Diese führt zu den schnell spürbaren Ergebnissen.

Mein „Wissensglas zum Thema Coaching ist
folgendermaßen gefüllt:

Die „großen Steine“:
Mastertrainer in der Erwachsenenbildung
IMAL-Trainer
Potenzialentfaltungscoach
IPE Ausbilder
IPE Kinder- und Jugendcoach
IPE Potenzialtrainer
Familienstellen nach dem Prinzip der Individualanalyse
Züricher Ressourcen Modell
Themenzentrierte Interaktion (TZI)
Reflexintegrationstrainerin (Reflexintegrationstechniken)

Die „Kieselsteine“:
Lerncoach – Themenneutrale Prüfungsvorbereitung
SportsGeist – Techniken aus Mental- und Sportmentaltraining
Goal Archiver – Ziele setzen und erreichen
NLP – verschiedene Lehrgänge

Der „Sand“
6 Jahre Coachingerfahrung
4 Jahre Trainererfahrung
50 Jahre Lebenserfahrung
„Mutter“ sein

Das „Wasser“:
Die täglichen Herausforderungen des Lebens

Ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Aufgewachsen bin ich im schönen Weserbergland in Ostwestfalen. Im Rahmen meines Geographiestudiums lernte ich die Hansestadt Hamburg kennen, verliebte mich sofort in diese Stadt und verlegte blitzschnell meinen Lebensmittelpunkt hierher. Heute lebe ich mit meinen zwei Söhnen in Hamburg-Klein Borstel.

Als Mutter sind mir die Herausforderungen der Heranwachsenden sehr gut bekannt! Mittlerweile sind meine Söhne in der Oberstufe, heißt aber nicht, dass es keine Herausforderungen mehr gibt, die Themen sind jetzt einfach andere. Ich bin heute unendlich dankbar, dass ich Methoden erlernen durfte, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin: Coach und Trainer mit Leidenschaft. Nicht nur, dass ich wunderbare Möglichkeiten habe, den Kindern und Jugendlichen heute wertvolle Unterstützung zu geben, dass der Zug ihres Lebens in die richtige Richtung fährt – darüber hinaus gebe ich diesen wertvollen Methodenkoffer an andere Menschen weiter und bilde Kinder- und Jugendcoaches aus, damit diese wiederum die wertvolle Arbeit weiter tragen können.

Mir ging es schon immer um Menschen. Nach meinem Geographistudium arbeitete ich als freie Ingenieurin bei der Umweltbehörde und untersuchte z. B. Spielplätze in ganz Hamburg auf Schwermetalle im Boden. Was passiert, wenn die Kinder den Sand in den Mund stecken?

Irgendwann kam der „Und-täglich-grüßt-das-Murmeltier“-Effekt: Jeden Tag um vier Uhr Feierabend, keine Weiterentwicklung? Das ist nicht meins. Die alte Liebe zur Architektur meldete sich zurück: Ich absolvierte mit 30 Jahren das zweite Studium, finanzierte dieses durch die Arbeit als freie Ingenieurin und bekam während des Studiums meine beiden Kinder.  Als freiberufliche Architektin arbeitete ich oft Nachts  – ging ja nicht anders, wenn ich tagsüber meine Kinder sehen wollte.

Das funktionierte natürlich nur eine Weile. Dann war eine Zäsur fällig und mir wurde klar: Der „Faktor Mensch“ gehört ab sofort in den Mittelpunkt meines Lebens, auch beruflich. Ihnen zu zeigen, dass es auch andere Wege gibt als die bisherigen, das in jedem etwas schlummert, was das Herz zum tanzen bringt – und dass es die Möglichkeit gibt, an einer Weggabelung nicht immer wie gewohnt rechts, sondern auch mal links abzubiegen –  auch wenn der Weg dort noch nicht so richtig erkennbar ist – das wollte ich! Dann begegnete ich der Idee, bereits Kinder- und Jugendlichen die Unterstützung zu bieten, die bisher nur Erwachsenen und Managern zur Verfügung stand. Das fand ich grandios – nicht mehr warten bis zur Mitte des Lebens – schon vorher Weichen stellen! Die Idee hat mich sehr fasziniert und ich ließ mich umfangreich zum Coach und Trainer auch für diese Altersklassen ausbilden um nunmehr jeden Tag das zu tun, was ich liebe.

Steine und Sand

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Er begann seine Vorlesung damit, ein großes leeres Mayonnaiseglas bis zum Rand mit großen Steinen zu füllen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten dies.

Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Räume zwischen den größeren Steinen. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu und lachten.

Der Professor lächelte ebenfalls, nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand nun die letzten Zwischenräume im Glas aus.

“Nun”, sagte er dann, an seine Studenten gewandt, “Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Freunde, Ihre Kinder, Ihre Berufung, Ihre Gesundheit – Dinge, die – wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben – ihr Leben immer noch erfüllen würden.

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihr Job, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Und der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine.

So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für die Dinge, die Ihnen am meisten am Herzen liegen. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine – sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.”

Simone Drees
Hummelsbütteler Landstr. 42
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Tel: 040 – 36930449
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